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Prävention

Am 9.September 2016 fand das 3. Arbeitsstreffen des PSNV-E Team Thüringen in Erfurt statt. Wir waren Gast beim THW OV Erfurt in der St.-Florian-Straße. Unser herzlicher Dank gilt den Ehrenamtlichen, die Kaffe gekocht, Getränke bereitgestellt und den Raum hergerichtet hatten 🙂

Beraten haben wir die Standards nach denen wir arbeiten. Das Thema Primärintervention beschäftuigt uns besonders. Ab Januar stehen Einsatzkräfte und andere bereit, in Feuerwehren und Hilfsorganisationen Schulungen und Fortbildungen zum Thema „Extrem belastende Einsätze – Was macht mich stark?“ zu halten. Auf diese Herausforderung freuen wir uns und stellen gerade Material dazu zusammen.

Man darf gespannt bleiben.

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Dank an die Helfer

„Vorigen Oktober verunfallte auf der A4 bei Erfurt ein Reisebus bei einem Überholmanöver. An Bord waren 60 Gymnasiasten der evangelischen Schulgemeinschaft Annaberg. Mehrere Schüler wurden verletzt. Zudem starb der mitgereiste vierjährige Sohn einer Lehrerin. Als der Unfall geschah, leisteten viele Autofahrer Hilfe. Für sie und die Rettungskräfte gaben die Gymnasiasten nun ein Dankeschön-Konzert.“ (mdr Thüringen)

Der Dank gilt auch allen unseren Einsatzkräften von PSNV in Erfurt.

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Es geht weiter.

Das Zweite Arbeitstreffen des PSNV-E-Teams Thüringen fand am 22.April 2016 in den Räumen des Landesfeuerwehrverbandes in Erfurt statt. Danke für die Möglichkeiten.

16-04-22-122-jmhIntensiv beraten wurden die Kräftesituation in der Nachsorge. Thema waren auch Personalfragen. So wurde beschlossen, auf dem nächsten Arbeitstreffen einheitliche Standards für Mitarbeitende im Team zu besprechen und gegebenfalls auch zu beschließen.

 

Und für die sogenannte „Primärprävention“ – die Vorbereitung auf potenziell traumatisierende Einsätze soll ein einheitliches Material für Thüringen erarbeitet werden.

Also: Es ist viel zu tun.

 

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Alles im Team.

…überall in Thüringen geschieht Notfallseelsorge in Teams. So auch in Suhl: Einmal monatlich trifft sich das Team des Kriseninterventionsdienstes Suhl um Fälle nachzubesprechen, sich der Gemeinschaft zu vergewissern und neue Perspektiven zu gewinnen.

So zum Beispiel am 13.April 2016. Wir haben bei Fallbesprechungen auch  über das Zeugnisverweigerungsrecht und das Seelsorgegeheimnis gesprochen.

Danke an alle, die sich für diesen Dienst mit Engagement, Kraft und Risikobereitschaft zur Verfügung stellen.