Archiv der Kategorie: PSNV-E

Fortbildungstag für Ehrenamtliche in der Notfallseelsorge/Notfallbegleitung (PSNV-B/E) und Interessierte

Liebe Ehrenamtliche in der NFB/NFS/KIT und Einsatznachsorge,

hier kommt die diesjährige herzliche Einladung zum Fortbildungstag für euch/Sie mit einem interessanten Programm und tollen Referenten:

vormittags die beiden Hauptvorträge zu Nähe und Distanz bzw. Scham mit Frau Prof. Margret Dörr, eine ausgewiesene Expertin für diese Themen, am Nachmittag die unterschiedlichsten Workshops zum Arbeiten in kleinen Gruppen. Lasst euch das nicht entgehen!
Die Chance auf die Begegnung mit Mitstreiter/innen aus euern Ausbildungsgruppen, aber auch die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Zum andern:

inhaltlich zu bestimmten Themen zu arbeiten, Wissen aufzufrischen und Neues zu hören.
Ein Tag zum Auftanken – für die Seele beim Beieinandersein, für den Geist beim Programm, für
das Leibliche beim Tee, Kaffee oder Essen.
Ich bin gespannt, wer von euch alles kommen wird, freue ich mich über eure rege Teilnahme aus allen Teams.

Bis dahin bleibt fröhlich behütet an Leib und Seele

Eure
Thea Ilse

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4.November 2017 Tunnelübung Silberberg

Eingesetzt wurden die Kräfte von PSNV-B aus dem Ilmkreis bei den Sterbenden und Toten am Rettungsplatz 47. Es sollte eine würdiger Umgang mit dem Verstorbenen sichergestellt werden. Hier war besonders auch stellvertretendes Tun für die Angehörigen im Blick.

Für die Sterbenden (ein Patient hatte sich plötzlich verschlechtert) war geduldiges Dabeisein gefragt.

Dankenswerterweise haben wir nun Standards in Aus- und Fortbildung, die hier professionelles Handeln durch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen. Dank an alle, die sich auf die Übung eingelassen haben.

Die im Übungsszenario vorgesehenen Angehörigen der gestorbenen Passagiere gingen im Übungsgeschehen unter.

Für die Einsatzkräfte waren Mitarbeiter des PSNV-E Teams Thüringen an der Einsatzstelle unterwegs. Zahlreiche Gespräche wurden hier geführt und Verabredungen wurden getroffen.

In die Technische Einsatzleitung waren  zwei Vertreter berufen worden, die dort Erfahrungen gesammelt haben und gleichzeitig den Blick für Betroffene und Einsatzkräfte geschärft haben.

Ja, manches war „sub-optimal“ – aber Übungen sind zum Lernen da. Für alle. Und da war das heute eine wichtige Station…

Meldung im Bereitstellungsraum

Rettungsplatz 47

 

Selbstretter

 

Das Tor zur Welt

PSNV-E Treffen vom 12.05.2017

Das Team hatte sich am Freitag, den 12.05.2017 getroffen um die weitere Zusammenarbeit zu koordinieren.

Unter anderem wurde der Dienstplan unserer Rufbereitschaft der Psychosozialen Fachkräfte aktualisiert und weiterhin die Strukturen für das Team besprochen.

Da in Thüringen weitere Übungen entlang der ICE Strecke in Tunneln stattfinden, werden wir uns hier einbringen, um unsere Arbeit im praktischen Bereich zu üben.

Auf die Kennzeichnungspflicht unserer Kräfte laut Feuerwehrorganisationsverordnung wurde hingewiesen. Wir sind zu erkennen an lila Westen mit folgender Aufschrift:
„Psychosoziale Notfallversorgung“. Ebenso sind auch „Krisenintervention“ oder „Notfallseelsorger“ zulässig.

Zentraler Fortbildungstag in Jena 13.Mai 2017

So, das war die Sache. Und das war eine tolle Sache.

Danke an die Referentin und den Referenten und an alle Workshopleiterinnen und -leiter. Wer da war, hat viel Inspiration erfahren, kompetentes Wissen vermittelt bekommen und interessante Gespräche geführt. Und nicht zuletzt: Dank der 9A des Christlichen Gymnasium Jena eine hervorragende und liebevolle Verpflegung genossen.

Also dann: In diesem Format nächstes Jahr wieder!

Prof. Dr. Thomas Kessler, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Heike Würstl, Landespolizeidirektion Jena

…interessante Workshops

…Gespräche und Erfahrungsaustausch

…und nicht zuletzt: Tolle Verpflegung

Tunnelübung

Am 29.April 2017 habe ich als Beauftragter für PSNV an der letzten Tunnelübung im VDE 8.1 im Bleßbergtunnel teilgenommen.

Da ergeben sich Herausforderungen, auf die wir in den nächsten Monaten reagieren müssen.

Gut war das konstruktive Gespräch zwischen Rettungskräften, Feuerwehr, Betreiber und Polizei.

„Thüringer Allgemeine“ und mehr Bilder